How to write a Hausarbeit

Der Bremer Schreibcoach im Test

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Ich bin in meinem vierten Mastersemester und habe mittlerweile wohl so um die fünfzehn wissenschaftliche Arbeiten geschrieben. Gefühlt waren es eher fünfzig. Doch immer noch ist es so, dass ich beim Beginn der nächsten Hausarbeit denke: Jetzt mach ich es mal richtig! Diesmal wird alles besser! Meine Fragestellung wird präzise den Verlauf meiner Arbeit vorgeben und nach ausgiebiger Literaturrecherche werde ich dann einen Fließtext schreiben können, der sowohl einen eindeutigen roten Faden hat als auch eine spannende neue Erkenntnis, wenigstens aber intelligente neue Forschungsfragen, hervorbringt. Es hört sich so einfach an. Der Bremer Schreibcoach verspricht dabei zu helfen, dass es auch einfach wird. Weiterlesen ›

…und hier das Fotoprotokoll zum Workshop „Gesprächsführung“ am Donnerstag und Freitag…

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Fotoprotokoll zum Thema „Gesprächsführung“

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Was ist eigentlich Hochschuldidaktik?

Was verbirgt sich eigentlich hinter diesem großen Wort Hochschuldidaktik, um das teach4TU ja kreist? Was ist denn spezieller als bei der allgemeinen Didaktik allgemein? Wie fließt da überhaupt Pädagogik hinein? Fragen über Fragen. Timo van Treeck hat für sich ein paar Begriffe auseinanderklamüsert, stellt seine Resultate zur Verfügung und verweist auf weitere Quellen. Timo hält kurz fest, gemeint sei: „Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Hochschule als Bildungseinrichtung“. Es fällt also weitaus mehr darunter als bloß, wie sich Lehrveranstaltungen gestalten lassen.

Für eine ausgezeichnete Quelle weiteren Denkfutters zur Hochschuldidaktik halte ich Gabi Reinmann, die ebenfalls angenehm freigiebig mit ihren Gedanken ist. Sie zeigt beispielsweise immer wieder „Baustellen“ auf (etwa „Hochschuldidaktik als verlängerter Arm des Managements“ oder „Hochschuldidaktik — unbelehrbar?„), die auch bei uns zu kurz kommen. Wenn ihr euch für das Thema interessiert, schaut doch mal bei Gabi oder Timo nach oder sprecht uns einfach darauf an!

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„Die Digitalisierung revolutioniert die Lehre schafft neue Chancen und Mehrwerte“

Seit über 20 Ausgaben des Podcasts Forschergeist spricht Tim Pritlove mit Personen über Bildung und Forschung. Diese Woche (Ausgabe 22) war er zu Gast bei Jürgen Handke. Handke lehrt in Marburg, hat dort den Virtual Linguistics Campus mit ins Leben gerufen und ist einigen vielleicht für sein Engagement rund um den Einsatz digitaler Medien bekannt.

Im Podcast berichtet er davon, wie er über viele Jahre Schritt für Schritt seine Lehre mit digitalen Medien verändert hat und sie dazu nutzt, um Präsenzphasen intensiver mit Studierenden nutzen zu können. Kritisch merkt er an, dass neue Formen des Lehrens jedoch weniger von PädagogInnen entwickelt würden, sondern von engagierten FachwissenschaftlerInnen — autsch.

Mir gefällt der Podcast sehr gut. Vielleicht findet ihr über die Feiertage Zeit, um ihn euch anzuhören.

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Kommt ihr im April zum EduCamp nach Leipzig?

Wer mal über den Tellerrand von teach4TU und Braunschweig blicken möchte, sollte über einen Besuch des nächsten EduCamps nachdenken. Dort treffen sich Menschen aus allen Bildungsbereichen, die ein modernes Verständnis von Lernen und Lehren haben und dabei häufig (aber nicht zwingend) digitale Medien nutzen. Das Frühjahrs-EduCamp findet vom 15. bis 17. April 2016 findet in Leipzig statt. Sehen wir uns dann da?

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Wie einfach zeichnen sein kann…

Das Thema Visualisieren stößt immer auf großes Interesse — und sinnvoll Zeichnen ist nicht so schwierig, wie man denken könnte. Wer nicht befürchtet, dass comicartige Gesichter in Lehrmaterialien den Untergang des Abendlandes bedeuten könnten, bekommt im folgenden kurzen Video ein paar sehr einfach umsetzbare Anregungen.

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Wer bleibt nach der Basisquali an der TU Braunschweig?

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir uns intern schon einmal damit beschäftigt, wer von unseren TeilnehmerInnen überhaupt noch in der Lehre an der TU Braunschweig unterwegs ist. Unter dem Schlagwort der vielzitierten und immer wieder geforderten „Nachhaltigkeit“ ist das ja durchaus von Interesse: Wer von den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, die an der Basisqualifizierung teilgenommen haben, kann denn überhaupt wie lange etwas an der TU Braunschweig in der Lehre bewirken?

statsWir haben nun erneut geschaut, wie es um den Verbleib vor Ort bestellt ist. Dafür haben wir uns die ersten fünf Durchgänge der Basisqualifizierung von teach4TU angesehen, die halbjährlich starten und jeweile ein Jahr in Anspruch nehmen. Zu den TeilnehmerInnen zählen 126 Personen, die das Programm bereits abgeschlossen haben: von Durchgang Nr. 1 im Sommer 2013 bis hin zu Durchgang Nr. 5 im Sommer 2015. Von diesen 126 Personen lehren aktuell noch 95 (75 %) an der TU Braunschweig. Von den übrigen 31 Leuten wissen wir immerhin, dass einige von Ihnen an anderen Hochschulen untergekommen sind und dort Lehraufgaben übernommen haben — allerdings halt nicht mehr hier in Braunschweig.

Statistisch sauber können wir leider nicht viel mehr machen als uns die Werte ein wenig deskriptiv anzuschauen. Wenn wir aber Pi mal Daumen auf die bisherigen Werte draufschauen, dann gehen in den ersten 2 bis 2,5 Jahren nach Abschluss der Basisqualifizierung jährlich 10 bis 15 % der Leute verloren. Wie sich das fortsetzen wird, ist unklar.

Spannend dürfte es ab dem nächsten Jahr werden. Warum? Wir haben auch soweit möglich recherchiert, seit wann unsere TeilnehmerInnen an der TU Braunschweig arbeiten. Viele von ihnen haben 2012 oder 2013 ihre Stelle angetreten und schreiben an ihrer Doktorarbeit. Wiederum starteten einige um 2003 und fertigen als Post Docs womöglich ihre Habilitationsschrift an. Wer ein bisschen überschlägt, wird feststellen, dass die ersten Doktorarbeiten der einen bald fertig werden dürften, und die 12-Jahres-Befristung der anderen abzulaufen droht. Wer wird wohl an der Uni bleiben (wollen oder können)? Wie viele gehen? Es könnte durchaus sein, dass die Kurve nach 3 bis 3,5 Jahren nach Abschluss der Basisqualifizierung stärker abfällt. Eingestellt, nach etwa einem Jahr mit der Basisqualifizierung begonnen, nach einem weiteren Jahr abgeschlossen, nach weiteren drei Jahren mit der Dissertation fertig — und weg. Klingt nicht ganz abwegig, oder was meint ihr?

Eine Bewertung steckt in den bisherigen Passagen nicht drin. Dafür müsste man sich erst einmal darauf einigen, worauf es ankommen soll und wie man das dann erfasst. Was geht euch dazu durch den Kopf? Wer mag, kann ja auch selbst mit den anonymisierten Zahlen etwas spielen. Was findet ihr Spannendes heraus?

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Why Open Education Matters

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Das Protokoll zum zweiten Tag der Methodenwerkstatt ist da!

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