Bruchpiloten

Kurzbeschreibung

Die Methode ist im Rahmen der „Methodenwerkstatt“ von TeilnehmerInnen der Basisqualifizierung entwickelt und erprobt worden.

Studierende falten jeweils einen Papierflieger und werfen diesen möglichst weit.

Ziele

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  • Die Methode dient der Auflockerung und dem Wachwerden, etwa nach dem Mittagessen oder in längeren Veranstaltungen nach einer Pause.
  • Bei speziellen Themen, etwa Strömungsmechanik oder Flugzeugbau im Ingenieurwesen, kann eine Brücke zu bestimmten fachlichen Aspekten geschlagen werden.

Vorgehen

Alle Studierenden falten im Stehen innerhalb von drei Minuten einen Papierflieger ohne weitere Hilfsmittel. Im Anschluss wirft jede/jeder seinen Flieger von einem zuvor festgelegten Punkt aus möglichst weit. Gewonnen hat, wessen Flieger am weitesten vom Ausgangspunkt entfernt landet. Die Siegerin/der Sieger erlangt die Würde, für den Rest der Veranstaltung einen Siegerhut zu tragen.

Ausarbeitung aus dem WorkshopHinweise

  • Die Methode Bruchpiloten wird wie beschrieben an der TU Braunschweig in Veranstaltungen des Instituts für Konstruktionstechnik bereits genutzt.
  • Dadurch, dass alle stehen müssen, wird das Falten zu einer Herausforderung und führt mitunter zu ungewöhnlichen Körperhaltungen, die für Erheiterung sorgen.
  • Ein Team aus Studierenden und MitarbeiterInnen der TU Braunschweig hält den Weltrekord für den größten Papierflieger.

Varianten

  • In großen Hörsäalen gehört es gerade in frühen Semestern zum „guten Ton“, Papierflieger zu werfen. Dort kann mit der Methode (ohne den Wettbewerb) dazu einmal bewusst der Raum gegeben werden verknüpft mit der Bitte, es dabei zu belassen.
  • Wird die Methode innerhalb eines Semesters mehrfach genutzt, kann der Siegerhut zu einem Wanderpokal werden.

Rahmenbedingungen

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  • Gruppengröße: etwa 5-30 Personen
  • Räumlichkeit: Seminarraum, Hörsaal
  • Vorbereitungszeit: keine
  • Durchführungszeit: etwa 10-15 Minuten
  • Papier zum Falten

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