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Gedanken zum Beitrag „Bloggen als Wissenschaftler — am besten nicht mal in der Freizeit“

Der gelernte Astronom Florian Freistetter hat sich kürzlich damit beschäftigt, wie das Leben von (Nachwuchs-)wissenschaftlerInnen oft aussieht und was das für’s Bloggen bedeutet: Nichts Gutes! Er argumentiert, die Sorgen vieler Universitäten kreisten sehr stark um die Außenwirkung. Es dürfe keinesfalls

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WissenschaftlerInnen im Netz: von Forschungstagebüchern und Lehrportfolios

Obwohl das Internet die Welt verändert hat, zögern vor allem WissenschaftlerInnen in Deutschland, sich und ihre Ergebnisse öffentlich zu präsentieren und mit anderen darüber zu diskutieren. Das betrifft die Forschung wie die Lehre. Der Südwestrundfunk (SWR) hat eine halbstündige Reportage dazu

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