Wer offen ist, bekommt Anerkennung

:-)

🙂

Vor einer Weile habe ich ja schon darüber berichtet, welche schönen Effekte es haben kann, wenn man seine eigenen Schöpfungen anderen frei zur Verfügung stellt – seien es Texte, Videos, Tonaufnahmen oder was auch immer. Das gilt natürlich auch für die Lehre. Ihr erinnert euch: Zu OER habe ich auch schon mehrfach geblogged.

Seitdem habe ich wieder ein bisschen Anerkennung erhalten. Andere finden offenbar einige Zeichnungen und Fotos gut, die ich bei Flickr eingestellt habe. Das freut mich total! Ein bisschen ordentliche Verschlagwortung reicht offenbar, damit solche Dinge auch gefunden werden. Was ich alles entdeckt habe, vielleicht gibt es sogar noch mehr:

Diese Anbieter kennen vermutlich die wenigsten, die hier hineinschauen. Aber vielleicht das DeutschlandRadio? Dort tauchen tatsächlich in drei Beiträgen Sketchnotes von mir auf (leider mit fehlendem Alpha-Kanal, daher die hässlichen Hintergründe in schwarz statt weiß):

Also, ihr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ich lese über euch häufig, Anerkennung sei statt Geld die Währung, nach der ihr strebt. Warum seid ihr dann nicht offener statt häufig so verschlossen? Hmm. Verstehe. Das hat gar nicht mit dem zu tun, was ihr sonst so macht. Dann verrate ich euch zum Schluss einfach, dass ich eingeladen wurde, für eine Fachzeitschrift einen Beitrag über OER zu verfassen. Sie wurde über einen Blogbeitrag von mir darauf aufmerksam. Legt ihr jetzt los? Warum legt ihr nicht los? Traut euch!

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0 Kommentar auf “Wer offen ist, bekommt Anerkennung
2 Pings/Trackbacks für "Wer offen ist, bekommt Anerkennung"
  1. […] Für Gerald Fricke war schon die Titelfrage der Veranstaltung falsch gestellt, weil sie eine Trennung von “digitaler” und “analoger” Welt suggeriere, die so gar nicht existiere. Anhand eines plakativen Beispiels führte er zudem vor Augen, wie übertrieben die Furcht vor der “neuen Welt” manchmal sei: Niemand sorge sich darum, dass in der Mensa Studentinnen und Studenten Zugang zu Waffen in Form von Messern hätten und jederzeit auf unbeliebte Lehrende losgehen könnten. Gute Güte! Für ihn sei das Web ein “Assoziationsraum für Individuen, die durch ihr kommunikatives Handeln miteinander verbunden sind.” Ob das “sozial” verlaufe oder nicht, sei nicht abhängig vom Medium, sondern von den Einstellungen der Beteiligten und der Machtverteilung in der Gesellschaft. Das Web sei daher das, was wir daraus machten. Wenn die Gesellschaft das Schnüffeln in privaten Facebookfotos nicht ächtete, müsse sich auch niemand über ein solches Verhalten wundern. Fricke plädierte eher dafür, mehr Offenheit zu wagen und für diesen Schritt Sozialkapital zu ernten. […]

  2. […] Wer mich kennt, der/die weiß, dass ich ein Verfechter von Offener Wissenschaft bin — seien es etwa Open Educational Resources im Bereich der Lehre oder beispielsweise Open Access oder Citizen Science auf der Forschungsschiene. Manch eine(r) fragt: “Was soll mir das als Wissenschaftler denn bringen?” Meine eigene “persönliche Rendite” habe ich schon einmal kurz hier im Portfolio festgehalten. […]

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