Ruhmeshalle

H5P

Vor einer Weile habe ich angefangen, mich für das Open-Source-Projekt H5P zu engagieren. Im Oktober 2016 bin ich dafür zu den „superstar community contributors“ gezählt worden.


re:publica 2012

Die re:publica ist inzwischen eine recht populäre Konferenz rund um die Digitale Gesellschaft. 2012 durften Matthias Fromm, Monika E. König, Volkmar Langer und ich zusammen eine Session zum Thema Raus aus dem Elfenbeinturm – Forschung und Lehre zum Mitmachen anbieten.


LdL-Einsatz in Hochschulen

Ich habe in verschiedenen Hochschulveranstaltungen das Konzept Lernen durch Lehren (speziell LdL) eingesetzt. Nicht nur ich hatte den Eindruck, dass es ganz ausgezeichnet funktioniert, auch die Studierenden wussten es zu schätzen!


campusemerge 2011

Für Konzeption und Durchführung öffentlicher Seminare im Web 2.0 bin ich 2011 beim niedersächsischen Lehrpreiswettbewerb campusemerge prämiert worden.


Einladungen zur CeBIT

Ich bin zweimal zur weltgrößten Computermesse CeBIT eingeladen worden, um als Panelteilnehmer mit anderen zu diskutieren. 2010 ging es um das Thema Zukunft der Schule und das digitale Lernen, 2012 drehte es sich um die Zukunft zum Learning & Knowledge Management.


Projekttage Mathematische Modellierung

2009 habe ich in meiner Freizeit drei Tage lang am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfenbüttel als Betreuer bei einem Projekt ausgeholfen. Die Schülerinnen und Schüler haben in Kleingruppen verschiedene Probleme des Alltags selbst mathematisch modelliert und Lösungen dafür erarbeitet, die sie schließlich vorgestellt haben. Ich war tatsächlich nur Lernbegleiter, nicht Vorturner. Eine sehr lehrreiche Erfahrung.


Vorlesung „Online-Marketing“

Im Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/2010 durfte ich an der Ostfalia in Wolfenbüttel eigenständig die Vorlesung „Online-Marketing“ konzipieren und anbieten. Offenbar wurde mir dies dank meiner Praxiserfahrung auch ohne Doktorgrad zugetraut. Wichtiger war mir aber die persönliche Rückmeldung von einigen Studierenden, die durchaus positiv ausfiel. Mehr Informationen und Evaluationsergebnisse finden Sie auf einer eigenen Seite in der Rubrik Lehraufgaben.


Methode „Schillerstraße“

Aus der Praxisnot geboren ist die Methode Schillerstraße, die ich für Workshops erdacht habe. Sie erlaubt es, Gesprächstechniken in echten Situationen auszuprobieren und trotzdem von anderen Feedback zu bekommen, wie das auf andere gewirkt hat. Die Schillerstraße lässt sich aber auch für andere Lernzwecke einsetzen, funktioniert prima und macht außerdem Spaß. Andere Lehrende haben die Methode inzwischen übernommen.

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