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Zu „Sträuben gegen Hochschuldidaktik“

Gabi Reinmann hat sich kürzlich mit dem Bild  beschäftigt, das viele mit Hochschuldidaktik verbinden. Oft werden damit nur Methoden in Verbindung gebracht, die in einer Lehrveranstaltung (Warum eigentlich nicht Lernveranstaltung?) genutzt werden können. Dazu gehen mir selbst einige Dinge durch

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Geh mich ausm Wech oder ich schneid dir durch!

Gestern habe ich schon meine Erfahrungen zur Methode Schillerstraße geteilt, heute geht es ums Beleidigungsfechten. Kommt euch bekannt vor? Dann seid ihr vermutlich alt (oder nerdig) genug, um das famose Computerspiel The Secret of Monkey Island zu kennen. In dem

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Schillerstraße in action!

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich zum ersten Mal einen Workshop zur Gesprächsführung mitgeleitet. Dabei ist mir das folgende Problem aufgefallen: Übungssituationen wirken mitunter künstlich, aber es gibt die Möglichkeit, von anderen Feedback zu erhalten. In der Praxis hat

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Aktives Zuhören in der Schillerstraße

Ein Problem von Workshops in der hochschuldidaktischen Weiterbildung ist es, dass Übungssituationen mitunter künstlich sind. Wenn beispielsweise das Aktive Zuhören ausprobiert wird, wissen das beide GesprächspartnerInnen, und das kann komisch wirken. Im Anschluss muss jeder für sich die Methode weiter erkunden, etwa

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