Neues aus den E-Portfolios

Nachdem ich ja gestern kleinlaut eine der wohl längsten Pausen zwischen zwei „Neues aus den E-Portfolios“-Beiträgen eingestehen musste, kann ich schon heute mit der definitiv kürzesten prahlen! Und nicht nur diese Zeitspannen (und meine Emotionen…) haben eine beachtliche Bandbreite, nein, auch die Inhalte der folgenden beiden individuellen E-Portfolios stehen dem in nichts nach:

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Neues aus den E-Portfolios

Nein, es liegt nicht nur an der ruhigen vorlesungsfreien (Urlaubs-)Zeit und den seit Mitte August rapide gesunkenen Temperaturen, dass es sich anfühlt, als sei der letzte „Neues aus den E-Portfolios“-Beitrag sieben Wochen alt – er ist es tatsächlich. Mea culpa. Sämtliche deprimierten und/oder vorwurfsvollen Kommentare werde ich schuldbewusst entgegennehmen und, sofern vorzeigbar, hier veröffentlichen, versprochen!

Diesmal hat sich in den vergangenen Wochen sogar so viel in den diversen E-Portfolios ereignet, dass ich unsere kleine Rundschau zweiteilen werde. Den Anfang machen die sog. Gruppenportfolios, die – wie die Bezeichnung schon nahelegt – von mehr als einer Person verantwortet werden:

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Neues aus den E-Portfolios

Dieses Jahr hat der Sommer seinen Namen ja wirklich verdient, und obwohl das gesamte teach4TU-Team hier im Bültenweg-Dachgeschoss mitunter kräftig ins Schwitzen kommt, waren seit der letzten E-Portfolio-Rundschau insbesondere meine lieben KollegInnen aktiv. Den Vortritt haben jedoch natürlich zwei engagierte TU-Mitarbeiterinnen, die in ihren E-Portfolios von ihrem Lehrprojekt bzw. ihrer Lehrveranstaltung berichten:

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Wir wollten’s ja wissen (Teil 3)

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, und selbst wenn es im dritten Teil unserer kleinen Evaluations-Beitragsreihe um die Nicht-Nutzung geht, spricht trotzdem nichts gegen eine positive Stimmung – schließlich können uns auch die Nicht-NutzerInnen wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung des teach4TU-Teilprojekts „E-Portfolio“ geben.

Usability-Evaluation_NutzungsmöglichkeitenSo wird aus ihren Statements z. B. sehr deutlich, dass ihnen a) der Zeitaufwand, sich mit einem E-Portfolio zu beschäftigen, zu hoch erscheint und b) der Nutzen von Lehrportfolios unklar ist. Hier können und werden wir in Zukunft nachbessern, d. h. in erster Linie noch pointierter als bisher kommunizieren, dass a) der Zeitaufwand selbst gesteuert wird und b) der Nutzen von E-Portfolios umso größer ist, je aktiver man sich beteiligt – oder anders ausgedrückt: Der Nutzen eines solchen Mediums kann sich eben erst bei dessen Nutzung voll erschließen (nicht umsonst spricht man ja von „Social Media“ oder dem „Social Web“ bzw. „Mitmachnetz“). In die gleiche Kerbe schlägt auch die Aussage, man würde selbst umso eher ein E-Portfolio nutzen, ja mehr andere das auch tun. Was aber, wenn alle anderen dieselbe abwartende Einstellung haben? Dann fängt theoretisch nie jemand an. Zum Glück ist das ja nicht so, doch für uns sind solche Gedanken Anlass dafür, z. B. über Impulse nachzudenken, mit denen sich diese allererste Nutzungshürde überwinden lässt. Dann nämlich könnten die Nutzungszwecke, die auch die Nicht-NutzerInnen reizvoll finden (s. Abb.), erfahrbar werden und motivierend wirken.

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Neues aus den E-Portfolios

… oder in diesem Fall besser „… dem E-Portfolio“, denn ich habe zwar gerade nicht genug Zeit für den gewohnten Streifzug durch alle E-Portfolios, möchte aber eine Information loswerden, für die es schon morgen zu spät wäre: Im Portfolio „Rechnerunterstütztes Auslegen und Optimieren“ macht Ann-Kathrin Bavendiek Appetit auf das heutige Abschlussrennen (ab 16.30 Uhr auf dem Löwenring des MSC Braunschweig, Hermann-Blenk-Straße)!

Klingt nach einer spannenden Angelegenheit, insbesondere wegen des unbeständigen Wetters – Regenrennen haben ja ihren ganz speziellen Reiz… Die Beteiligten freuen sich über ZuschauerInnen und natürlich auch über Kommentare im E-Portfolio. Wir wünschen viel Vergnügen!

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Wir wollten’s ja wissen (Teil 2)

Da hatte ich mich neulich wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt, als ich im ersten Beitrag zur E-Portfoliobefragung¹ die Fortsetzung „in wenigen Tagen“ angekündigt hatte – „in wenigen Wochen“ wäre passender gewesen… Wie dem auch sei, hier sind sie nun, die weiteren Einschätzungen unserer NutzerInnen.

Unsere Türsteher-Abfrage (Zeile 4) lässt nur "menschliche" Kommentare vorbei

Unsere Türsteher-Abfrage (Zeile 4) lässt nur „menschliche“ Kommentare vorbei

Ein lästiges Phänomen, von dem unser E-Portfoliosystem erfreulich lange verschont blieb, ist das der Spam-Kommentare. In sämtlichen E-Portfolios können ja alle öffentlich sichtbaren Inhalte kommentiert werden – eine Einstellung, die wir gewählt haben, um den Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu unterstützen. So weit, so gut. Noch viel eifriger als Menschen geben jedoch leider Computer Kommentare ab, und diese sind dann nicht allzu konstruktiv und dementsprechend störend. Irgendwann haben die sog. Bots auch von unserer Plattform Wind bekommen und in einzelnen E-Portfolios zahllose unnütze Kommentare hinterlassen. Weiterlesen ›

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Herzlichen Glückwunsch

Die diesjährigen LehrLEO-PreisträgerInnen (rechts neben dem Löwen: Ann-Kathrin Bavendiek & KollegInnen)

… allen Verantwortlichen für die am gestrigen „Tag der Lehre“ mit dem „LehrLEO“ ausgezeichneten Lehrveranstaltungen! Besonders freut mich, dass die Lehrenden in 25 % aller prämierten Veranstaltungen 😉 ein E-Portfolio nutzen bzw. genutzt haben. Über etwaige Zusammenhänge zwischen der E-Portfolionutzung und der Auszeichnung lässt sich natürlich nur spekulieren; unbestreitbar ist dagegen, dass Ann-Kathrin Bavendiek im E-Portfolio zahlreiche Einblicke in die von den Studierenden sehr geschätzte Lehrveranstaltung „Rechnerunterstütztes Auslegen und Optimieren“ gibt.

(Übrigens: Die Kommentarfunktion in Ann-Kathrins E-Portfolio darf selbstverständlich auch gern für Gratulationen genutzt werden – nur keine Hemmungen!)

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Wir wollten’s ja wissen (Teil 1)

In eigentlich allen teach4TU-Angeboten fordern wir von den TeilnehmerInnen Feedback ein, um uns und unser Projekt sinnvoll weiterentwickeln zu können. Einer von verschiedenen Feedback-Kanälen sind Online-Fragebögen, und einen solchen konnten alle bisherigen teach4TU-TeilnehmerInnen vor kurzem zum Thema „E-Portfolio“ ausfüllen.¹ Immerhin 31 Personen haben diese Möglichkeit wahrgenommen (danke dafür!), und ich möchte hier und in zwei weiteren Beiträgen kurz auf die aus meiner Sicht markantesten Ergebnisse eingehen.

Usability-Evaluation_NutzungKnapp die Hälfte der BefragungsteilnehmerInnen hat bereits ein E-Portfolio genutzt oder tut dies aktuell. Die bevorzugten Nutzungszwecke sind die Reflexion der eigenen Lehrerfahrungen, die Dokumentation der eigenen Lehre und der Austausch mit anderen Lehrenden; etwas abgeschlagen folgt noch die (Selbst-)Präsentation. Damit entspricht die tatsächliche Nutzung ziemlich genau der von uns erhofften – was keine Selbstverständlichkeit ist, denn wie und wofür E-Portfolios genutzt werden, liegt letztendlich weitestgehend in den Händen der NutzerInnen. Weiterlesen ›

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Sprach-/Lernbarrieren voraus? S.O.S.!

S.O.S.-Beteiligte bei der Projektarbeit

S.O.S.-Beteiligte bei der Projektarbeit

Studentische Sprachcoaches unterstützen fremdsprachige Studierende beim Lernen – diese schöne Idee liegt dem teach4TU-Innovationsprojekt „S.O.S. – Studieren ohne Sprachbarrieren“ zugrunde. Das zugehörige E-Portfolio haben die beteiligten MitarbeiterInnen, TutorInnen und Sprachcoaches vornehmlich zur Dokumentation und zum Austausch ihrer Erfahrungen genutzt. Auf dieser Grundlage stellt das Projektteam jetzt in der Handreichung „Diskussionspapier Lehre ohne Sprachbarrieren“ zehn einfache Maßnahmen vor, mit deren Hilfe Lehrende Lernbarrieren fremdsprachiger Studierender senken können (und, nebenbei bemerkt, sicher nicht nur die der fremdsprachigen…). Wie der Titel des Papiers schon nahelegt, sind die Empfehlungen nicht in Stein gemeißelt, sondern dürfen und sollen diskutiert und ggf. auch erweitert werden. Das Projektteam freut sich auf Ihre Kommentare!

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Neues aus den E-Portfolios

Wer hat an der Uhr … naja, wohl eher: am Kalender gedreht? Der letzte „Neues aus den E-Portfolios“-Beitrag ist schon gut sechs Wochen alt, und ich kann dafür leider niemanden sonst verantwortlich machen als mich selbst, denn an Aktivitäten hat es wahrlich nicht gemangelt:

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