Klausuren – geschrieben, korrigiert, eingesehen, fertig?

So, nun hab ich also gesehen, was bei den Studenten hängen geblieben ist – ich bin sehr zufrieden. Ausnahmen (zum Zufrieden sein) bestätigen die Regel. Alle haben gut bis sehr gut abgeschlossen, was will man mehr. Konnte aber auch aus den Antworten der Studis wieder gut erkennen, was ich das nächste Mal beim „Fragen stellen“ noch verändern bzw. verbessern kann – und das werde ich auch gleich für die Nachschreibklausur bzw. besser für die zweite Möglichkeit, diese Klausur zu schreiben, einsetzen.

Ein Beispiel:

Aus: „Welche DNA-Elemente dieses Plasmids sind essentiell für ein rekombinantes Plasmid?“ mach „Ohne welche DNA-Elemente kann dieses rekombinante Plasmid nicht stabil im Wirt gehalten werden?“

Also, in diesem Sinne: nach der ersten Klausur ist vor der zweiten Klausur… Fortsetzung folgt…

 

Evaluierungsergebnisse…

Sie sind da (Praktikum und Vorlesung) – und ich bin sehr zufrieden.

Es gibt Dinge zu verbessern:

  • Mehr über Literatur informieren,
  • bei den Seminaren im Praktikum mehr Feedback und mehr Anregungen zur Diskussion,
  • mich noch mehr mit den Inhalten anderer Vorlesungen und Praktika auseinandersetzen, um Wiederholungen zu vermeiden,

Aber im Ganzen bin ich zufrieden. Der Einsatz und die Vorbereitung haben sich gelohnt. Ich freue mich schon darauf, kritisierte Punkte zu verändern, um da was zu verbessern, und Dinge, die von den Studenten als gut befunden worden, beizubehalten, vielleicht auszubauen.

Das beste ist eigentlich: Es war gar nicht so schwer 🙂

Morgen werde ich mit der Klausurkorrektur zur Vorlesung anfangen, in zwei Wochen steht dann noch die Klausur an, die einige Fragen zum Praktikum enthalten wird… Ich bin gespannt…

Vor der ersten Klausur…

Nachdem ich den Studenten zwei Wochen vor ihrer Modulabschlussklausur – also der Klausur zu meiner ersten Vorlesung – Übungsaufgaben, die den Klausurumfang repräsentieren sollten, gestellt und zugeschickt habe, haben wir uns heute nochmal zu einer Besprechung getroffen. Es waren auch wieder mehr als 70 % der Vorlesungs- / Klausurteilnehmer da, was mich darin bestätigt hat, dass das Angebot „Klausurvorbereitung“ gern angenommen wurde – und ich es auf jeden Fall wiederholen werde.

Ich hatte mir für die Klausur überlegt, dass ich meine 25 zu vergebenden Punkte (mein Klausurteil macht 1/4 der Gesamtklausur aus) in 10 kleine Fragen aufteile, anstatt drei große Fragen zu formulieren. So sollte es mir gelingen, die Vorlesungsinhalte besser abzudecken. Wenn ein Student dann zu einer Frage so gar nichts weiß, dann ist das nicht so tragisch. Und so habe ich dann auch die Übungsaufgaben/-fragen ausgewählt.

Die Fragen der Studenten haben mir folgende Dinge gezeigt:

  • Klausurfragen klar und deutlich stellen, in kurzen Sätzen – ist mir größtenteils gelungen. Aber nun weiß ich, wo ich noch was verbessern muss
  • Kurze Fragen stellen
  • Die zu erreichende Punktzahl direkt zu den Fragen schreiben, damit die Studenten das „Ausmaß“ ihrer Antwort abschätzen können
  • Die Studenten haben sich noch mal sehr intensiv mit der Vorlesung beschäftigt – und ihr eifriges Mitschreiben, wie es ja auch in jeder Vorlesung stattgefunden hat, motiviert immer noch ein bisschen mehr

Ich denke, die Klausur in der nächsten Woche kann kommen – ich habe ein gutes Gefühl und bin schon sehr gespannt auf den Ausgang…

Meine erste Vorlesungsreihe ist vorbei…

Meine erste Vorlesungsreihe ist vorbei. Erste Eindrücke dazu befinden sich auf den ersten Seiten meines Lehrportfolios…

 

Zur Begrüßung…

Herzlich Willkommen…

Noch ist es nicht viel – aber meine Lehrveranstaltungen incl. Themen sind schon zu finden… Mehr folgt in Kürze…