Was heißt „teach4TU“ für mich?

Ich habe im WS 2012/13 mit der Basisqualifizierung teach4TU an der Technischen Universität Braunschweig begonnen – erstmal einfach aus Interesse, was mich erwartet. Ich hatte mir bis dahin über Lehre-Planung, Lehr- und Lernmethoden, Gestaltung von Lehre nach einem richtigen Konzept noch nie Gedanken gemacht.

Nun habe ich die ersten drei Workshops hinter mir (Lehre planen, Methodenwerkstatt, Gesprächsführung und Moderation) und habe für mich schon sehr viel mitnehmen können. Es ist nun nicht so, dass man meine Vorlesung nicht mehr als solche erkennt – noch immer bin ich der Hauptakteur, derjenige, der den Studenten berichtet und versucht, Themen näher zu bringen – eben immer noch nah dran an der klassichen Vorlesung. Aber nun, da die Veranstaltung einmal gelaufen ist, ich mit meinen eigenen Folien (Powerpoint) vertraut bin, eröffnet sich die Möglichkeit, das in diesem WS 2012/13 sowohl in der Basisqualifikation als auch „live“ in der Vorlesung Erlernte und Erfahrene in die Vorlesung im WS 2013/14 einfließen zu lassen.

Letztendlich bin ich mit der Basisqualifizierung noch nicht durch: Zwei Gruppencoachings waren schon, drei folgen noch, es kommt noch ein Workshop, 4 Hospitationen hab ich auch schon mitgemacht – auf beiden Seiten (3 mal als Lehrender und 1 mal als „Besucher“) – weitere sind geplant. Ich habe aber in den letzten 6 Monaten schon viel kennengelernt und sogar ein bisschen – zumindest theoretisch – einsetzen gelernt. Nun heißt „teach4TU“ für mich, das ganze Schritt für Schritt in die Praxis umzusetzen.

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