Ein Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis

Vor einer Woche gestaltete ich ein Blockseminar. Ziel des Seminars war es eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis zu erreichen. Mit vielen kleine Inputs und studentischen Referaten, die max. 30 Minuten dauerten, wurde das Thema theoretisch vorgestellt. Aber dass es nicht nur Theorie blieb, galt es die Theorie am Fallbeispiel umzusetzen. In kleinen Teams wurden die Inputs direkt transformiert ins Wahlunternehmen hinein. Ein Herausforderung für die Vorbereitung und für die Umsetzung Vorort. Das Gewicht des Seminars verlagerte sich in die Arbeitsphasen und erhöhte und fördertet Transferdenken, vernetztes Denken, Recherechestrategien, strategischen Verhalten und Reflexionsfähigkeit.
Während dieser Tage gab es sehr heiße Diskussionen (Wie wollen wir das in unserem Wahlunternehmen umsetzen?), viele Fragen, die nicht immer sofort beantwortet werden konnten (Wie wollen wir uns zukünftig strategisch aufstellen?), und viele Selbstreflexionen (Was heißt das für meine berufliche Zukunft?).
Mir selbst hat es viel Spaß gemacht mit diesen harmonischen Team zu arbeiten. Jeden Tag gab es viel zu Lachen und die gefühlte Zeit war schnell vorbei. Die Tage waren somit sehr kurzweilig.

 

 

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Meine Rolle als Projektleiter (Rückblick zum Workshop)

Im letzten Workshop der Basisqualifizierung gab es als Aufgabe „kritische Situationen zu üben“. Ein Teil meiner Gruppe hatte sich ein Rollenspiel ausgedacht, in dem unwissende Akteure mitspielen mussten. So auch ich. Meine Rolle, war die des Projektleiters. Mein Projektteam bestand aus drei wissenschaftlichen Mitarbeitern und einem Professor, der gekonnt und geschickt sich in das Gespräch brachte. Ich als Projektleitung, die das Gesamtprojekt den potentiellen Partner vorstellen musste, war nun gezwungen, dieses Redebedürfnis des Professors auf ein Mindestmaß zu bringen. Es war eine sehr schöne Herausforderung, vor allem da meine Projektmitglieder selbst nichts zum Gespräch betragen wollten. Ich war ganz schön auf mich selbst gestellt und der potentielle Projektpartner wollte ebenso nur mit dem Professor sprechen. Wo war nur mein Team? Wahrscheinlich kommt euch diese Situation bekannt vor, im Unialltag. Leider war ich so angespannt, dass ich mich selbst nicht reflektieren konnte. Ich dachte die ganzen Zeit nur, warum jeden die Anderen nicht mit mir, selbst wenn ich sie dazu aufforderte.
Somit möchte ich Euch bitten, mir ein Feedback zu geben.
Für die, die dabei waren: Was war gut und was habt Ihr für euch mitgenommen?
Für die Anderen: Welche Tips und Tricks habt Ihr dazu?

 

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Herzlich Willkommen in meinem Lehrportfolio-Portal!

Ich nehme zurzeit an einer Pilotphase dieses E-Portfolio teil und bin selbst gespannt, was ich am Ende entwickeln werde und was auf diesen Seiten stehen wird. Ich hab in den letzten beiden Woche an meinen Lehrportfolio gearbeitet und muss kritisch sagen, dass es unheimlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Das hatte ich ganz und gar unterschätzt. Denn ich lerne nicht nur dieses Medium kennen, mit all seinen technischen Tücken, sondern ich muss mich an die Reflexion meiner eigenen Lehre wagen. Ich lade Sie ein, hier zu stöbern und kritisch nachzufragen und freu mich auf Eure Kommentare.

Viel Spaß!