Ein Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis

Vor einer Woche gestaltete ich ein Blockseminar. Ziel des Seminars war es eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis zu erreichen. Mit vielen kleine Inputs und studentischen Referaten, die max. 30 Minuten dauerten, wurde das Thema theoretisch vorgestellt. Aber dass es nicht nur Theorie blieb, galt es die Theorie am Fallbeispiel umzusetzen. In kleinen Teams wurden die Inputs direkt transformiert ins Wahlunternehmen hinein. Ein Herausforderung für die Vorbereitung und für die Umsetzung Vorort. Das Gewicht des Seminars verlagerte sich in die Arbeitsphasen und erhöhte und fördertet Transferdenken, vernetztes Denken, Recherechestrategien, strategischen Verhalten und Reflexionsfähigkeit.
Während dieser Tage gab es sehr heiße Diskussionen (Wie wollen wir das in unserem Wahlunternehmen umsetzen?), viele Fragen, die nicht immer sofort beantwortet werden konnten (Wie wollen wir uns zukünftig strategisch aufstellen?), und viele Selbstreflexionen (Was heißt das für meine berufliche Zukunft?).
Mir selbst hat es viel Spaß gemacht mit diesen harmonischen Team zu arbeiten. Jeden Tag gab es viel zu Lachen und die gefühlte Zeit war schnell vorbei. Die Tage waren somit sehr kurzweilig.

 

 

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3 Kommentar auf “Ein Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis
  1. Oliver Tacke sagt:

    Klingt interessant. Was meinst du genau mit „direkt transformiert ins Wahlunternehmen hinein“? Was bedeutet hier Wahlunternehmen?

    • Dr. Ramona Lorenzen sagt:

      Hallo Oliver,

      die Studierenden mussten ein Fallbeispiel, sprich ein Wahlunternehmen mitbringen, auf das Sie dann die Inhalten übertragen konnten.
      Das Wahlunternehmen konnten Sie sich frei aussuchen. Einige Studierende haben ein Unternehmen aus der näheren Umgebung genommen. Was für Sie ganz spannand war, denn Sie konnten prüfen, wie ist die reale und wie ist ihre (studentische) Personalentwicklungsstrategie.

  2. Oliver Tacke sagt:

    Aaaah, danke für die Erklärung!

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