Wintersemester 2015 / 16

Erfahrungsbericht von Inga & Josephine

gfDas Bild entstand bei der Veranstaltung  „Profs@turntables“. Wir haben uns zu viert mit einem anderem Tandem (Nele & Soo Young) getroffen.  Zuvor wollten wir zu einem Minikonzert einer Studentenband, wo es leider zu überfüllt war. Wir entschieden uns dann also direkt zu den als DJs auflegenden Professoren zu gehen, wo wir zur Musik eines gemeinsamen Professors  tanzten. Wir trafen an dem Abend noch mehrere unserer anderen Freunde und hörten uns noch gemeinsam die Musik von Frau Professorin Kauffeld an.

Als weitere Freizeitaktivität trafen wir uns bei Nele. Soo Young und eine deutsche Freundin von Nele und Inga waren auch dabei. Nele kochte für uns gebackenen Kürbis mit einer leckeren Soße und Erbsen. Wir saßen gemütlich zusammen und erzählten über unsere Länder und Kulturen. Als Nachtisch aßen wir typisch deutschen Lebkuchen, der bei Josephine und Soo Young äußerst beliebt war. Um noch weiter auf die bevorstehende Weihnachtszeit anzustimmen, hörten wir uns bekannte deutsche Weihnachtslieder an.  f

Das nächste mal trafen wir uns mit mehreren internationalen und deutschen Freunden. Wir waren eine Gruppe von ca. 10 Leuten bestehend aus sechs Nationen, sodass wir in einer kleineren Gruppe Menschen verschiedenster Kulturen besser  kennenlernen konnten.  Wir trafen uns zunächst am Kohlmarkt um Schlittschuh zu fahren. Danach gingen wir auf dem Weihnachtsmarkt essen.  Anschließend  verbrachten wir den Rest des Abends in ein paar Kneipen Braunschweigs.

Für diese nächste Aktivität gingen wir zusammen zum regelmäßig stattfindenden Stammtisch von dem internationalen Studentennetzwerk ISN.  Dieser fand in einer typisch deutschen Kneipe, „Rheinische Republik“, statt. Es waren noch einige unserer Freunde dabei, sowie auch Nele und Soo Young.  Insgesamt waren wir eine sehr große gemischte Gruppe von ca. 50 Leuten. Wir alle saßen beisammen, erzählten und verbrachten einen netten Abend miteinander.


 

Erfahrungsbericht von Tim & Pham

Als erste gemeinsame Aktivität haben wir zusammen gekocht. Es gab Spaghetti und eine vietnamesische Nachspeise, Tapioka – gummiartige gläserne Kügelchen die so ähnlich sind wie das, was wir in Deutschland unter Sago kennen.  Das gemeinsame Kochen hat richtig viel Spaß gemacht und wir haben ausgemacht, dies zu wiederholen. Nebenbei haben wir die Kochkunst der Deutschen mit denen der Vietnamesen verglichen.

timWie wir in der ersten Aktivität geschrieben haben, haben wir die Woche darauf das gemeinsame Essen wiederholt. Weil es in der letzten Woche so gut gelaufen ist und wir wegen der Klausuren wenig Zeit für Freizeit hatten, haben wir uns entschieden auch diese Scout-Aktivität mit dem Mittagessen zu kombinieren. Dieses Mal haben wir in Tims Wohnung zusammen gekocht. Ich habe Schweinefleisch mitgebracht und wir haben es auf vietnamesische Art zubereitet.

Zum dritten Termin haben wir zusammen Musik gespielt. Ich kann ziemlich gut Gitarre spielen und mag auch Singen, Tim kann sehr gut Saxophone spielen. Ich habe ihm das Gitarrespielen gezeigt und er konnte es auch relativ schnell lernen. Am Ende hat er sogar das Intro des Liedes „When you say nothing at all“ von Ronan Keating geschafft.


Erfahrungsbericht von Anne-Kathrin & Lin

Spieleabend

In der Woche nach dem SCOUT Kick-Off haben Lin und ich zusammen mit meinem Freund Henning unsere Freunde Alex, Imke und Sven zu einem Spieleabend besucht, damit wir uns in ungezwungener Runde noch besser kennenlernen konnten. Wir haben Essen bestellt und uns beim Kartenspielen gut unterhalten. Zu unserer Überraschung besitzen Alex und Imke ein echtes chinesisches Mahjongg Spiel, wussten aber noch nicht recht, wie man damit spielt. Lin erklärte uns die Regeln, sodass wir auch davon eine Runde spielen konnten.

1. Advent 

Zum Beginn der Adventszeit lud ich Lin zusammen mit zwei guten Freundinnen zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Lin kannte zwar schon Weihnachten, aber noch nicht die Adventszeit. Also holte ich pünktlich zum ersten Adventssonntag die Weihnachtsdekoration hervor und die erste Ladung Weihnachtsplätzchen stand ebenfalls bereit. Bei Tee, Plätzchen und Weihnachtsmusik im Hintergrund sprachen wir über Advent und weihnachtliche Traditionen, und quatschten auch einfach in unserer Mädelsrunde. Carina und Laura freuten sich sehr, Lin kennenzulernen.

Silvester

Den Silvesterabend verbrachten Lin und ich auf einer kleinen Feier mit etwa 14 Leuten, darunter auch Carina und ihr Mann Sebastian, im Haus meiner Freundin Maresa in Braunschweig. Alle brachten Essen und Getränke mit, darunter auch die obligatorischen „Berliner“. Da Lin die wichtigste deutsche Silvestertradition, das gemeinsame Anschauen von „Dinner for One“, noch nicht kannte, wurde dies natürlich entsprechend zelebriert. Pünktlich um 00:00 standen wir an der Straße, stießen auf das neue Jahr an und bewunderten das Feuerwerk.

Chinesisch Kochen

Als unsere letzte Freizeitaktivität wollten Lin und ich etwas Chinesisches kochen und luden auch Carina und Laura wieder dazu ein. Da wir im Januar auch bereits an der Gala der chinesischen Studentenvereinigung zum Neujahrsfest teilgenommen hatten, schlug Lin „Dumplings“ vor. Diese Teigtaschen werden zwar das ganze Jahr über gegessen, aber offenbar auch besonders mit dem chinesischen Neujahr in Verbindung gebracht. Wir bereiteten die Füllung aus Möhren, Pilzen, Gurke und Ei sowie einen Teig aus Weizenmehl und Wasser zu. Das Füllen und Braten der Dumplings wurde zu einer gemeinschaftlichen Aktion und brachte viel Spaß – und ein leckeres Ergebnis! Dabei konnten wir auch wieder viel über Lins Heimat lernen.


 

Erfahrungbericht von Xinyi & Janin

Bei unserem ersten Treffen waren wir mit ein paar anderen Freunden auf dem Weihnachtsmarkt in Braunschweig. Getroffen haben wir uns am Schloss und sind dann gemeinsam zum Weihnachtsmarkt gelaufen. Guter Laune und voller Neugier, haben wir uns quer durch deutsche Küche und weihnachtliche Spezialitäten probiert. Bei einem Glühwein haben wir alle zusammen über Kulturunterschiede –vor allem auch in der Weihnachtszeit-  und unsere Heimatländer geredet.janin

Für unser zweites Treffen haben wir uns einfach im Eusebia verabredet und ein bisschen geplaudert. Xinyi zeigte mir zum Beispiel, wie ich meinen Namen auf Chinesisch schreiben kann. Weiterhin erklärte sie mir noch viele verschiedene Regeln der chinesischen Sprache, sodass ich jetzt einen richtig guten Überblick habe.

Im Dezember hatten wir uns bei Vai Pizza zum All-you-can-eat Pizza essen getroffen. Von Margarita, Funghi bis hin zu Nutella-Bananen-Pizza haben wir uns durchgefuttert. Es war sehr schön und hat viel Spaß gemacht. Xinyi hat erzählt, dass es All-you-can-eat ebenfalls in China gibt.

Im Januar trafen wir uns mit ein paar Freunden im Pentahotel am Bohlweg in Braunschweig. Da diese Location so gut wie niemand kennt und davon abgeschreckt ist, dass es ein Hotel ist. Hatten wir den Billardtisch für uns ganz alleine. Nach kurzer Einweisung in die Spielegeln und den Appell an Fair-play, legten wir auch schon in zweier Teams los. Es war ein sehr gelungener Abend mit leckeren Cocktails.

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