Abschlusstreffen und Semesterende Sommersemester 2016

Liebe Sprachcoaches,

vergangene Woche hat das Abschlusstreffen dieses Semesters stattgefunden. Wir haben zwei spannende Präsentationen über Shanghai und Kamerun gehört, Ihr habt die Zertifikate überreicht bekommen und anschließend haben wir das Abschlusstreffen in entspannter Atmosphäre mit Buffet ausklingen lassen.

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Das Semesterende möchten wir nun auch nochmal als Gelegenheit wahrnehmen, um Euch für Euer Engagement und die gute Mitarbeit im S.O.S.-Projekt zu danken. Es wurden in diesem Semester wieder viele internationale Freundschaften geknüpft, viel voneinander gelernt und vor allem wurden die internationalen Studierenden hinsichtlich sprachlicher Barrieren bestens unterstützt, wofür sie sehr dankbar sind.

Da das S.O.S.-Projekt auch wieder im nächsten Semester angeboten wird, würden wir uns freuen, wenn Ihr auch nächstes Semester als Senior-Coaches am S.O.S.-Projekt teilnehmt um die internationalen Studierenden zu unterstützen.

Wir wünschen Euch für alle weiteren Klausuren viel Erfolg und im Anschluss erholsame Semesterferien.

Euer S.O.S.-Team

3 Kommentar auf “Abschlusstreffen und Semesterende Sommersemester 2016
  1. Oliver Tacke sagt:

    Ich fänd’s toll, wenn der eine oder die andere Sprachcoach eine kurze Retrospektive aus ihrer/seiner Sicht beisteuern könnte. Gibt’s da Hoffnung?

    • Jan Philipp Bosse sagt:

      Ich mache hier mal den Anfang: Auch wenn man von den Internationalen eher als eine Art Tutor verstanden wurde (was in meinem Fall zum Glück kein Problem darsgestellt hat), so hat es doch sehr viel Spaß gemacht, mit ihnen den Vorlesungsstoff aufzuarbeiten und die Prüfung vorzubereiten. Als Muttersprachler hat man einen ganz neuen Blick auf sprachliche Schwierigkeiten, die auftreten können, bekommen und musste auch seine eigene Wortwahl hinsichtlich der einfachen Verständlichkeit reflektieren. Dadurch habe auch ich den Stoff häufiger durchdacht und mit größerer Tiefe verstanden. Nicht zu vergessen sind neben den sprachlichen Erfahrungen auch die interkulturellen, die ich nicht missen möchte. Es war einfach interessant, eine andere Herangehensweise an die Dinge und eine andere Kultur kennenzulernen. Darüber hinaus hat es Spaß gemacht, den Coachees auch in Sachen Studienorganisation weiterhelfen zu können und ihnen so ihr Studium zu erleichtern. Alles in allem eine tolle Erfahrung, wenngleich in meinem Fall aufgrund persönlicher Unterschiede keine neuen Freundschaften entstanden sind.

      • Maria Neumann sagt:

        Lieber Jan, du schilderst genau die Erfahrungen, die wir mit diesem Peer-Education Projekt auch intendiert haben. Das ist schön zu hören! Ebenso ist das Konzept eines „Sprachcoaches“ als (interkultureller) Mittler zwischen Fachsprache und fachbezogenen Lehrveranstaltungen eine Rolle an der TU, die irgendwo zwischen Kommilitone und Tutor anzusiedeln ist. Und jeder Sprachcoach füllt diese Rolle in sehr individueller Weise aus. Es macht Spaß, euch dabei zu beobachten und zu sehen, wie professionell ihr doch dabei seid, qualifizierte Hilfestellung zu leisten! Danke für dein Engagement und bis bald!

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